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Henni Decker Niamh Cover

13 LeserstimmenNiamh – Die Liebe der Kriegerin

von Henni Decker
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Es ist das Jahr 55 vor Christus. Julius Cäsar ist an den Rhein gekommen, um die Kelten zu unterwerfen. Das Leben aller ist von Kampf geprägt, auch das der jungen Niamh. Sie ist einst auf dem Sklavenmarkt freigekauft worden, mit ihrem dunklen Haar und den feurigen Augen fällt sie überall auf. Die geschickte Kriegerin wird von ihrer Stammesführerin mit einer heiklen Mission betraut. Sie soll den Druiden der Eburonen töten, die das Alte Volk bedrohen. Als Niamh dem Druiden Kia Ye Lanur gegenübersteht, erkennt er in ihr seine langersehnte Seelengefährtin. Gegen ihren Willen erwidert sie seine Gefühle. Ihre Liebe weckt in Kia allerdings auch die dunkle Seite zum Leben, und erschreckt verspricht er der Geliebten, sie wiederzufinden, sobald er sich sicher im Griff habe. Niamh wird unterdessen beauftragt, Cäsar in eine Falle zu locken. Mit einem ungeheuren Schatz macht sie sich auf den Weg.

"Ich konnte 'Niamh – Die Liebe der Kriegerin' einfach nicht aus der Hand legen. Dank Henni Deckers Leidenschaft für Geschichte und ihres flüssigen und äußerst anschaulichen Schreibstils ist man sofort mittendrin in der Geschichte um die temperamentvolle Niamh […]."
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Leserstimmen

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Kraftvoll und stark von Tweedledee am 13. Mrz 2015

Niamh ist kraftvoll, wild und stark. Sie wurde als Waise zur Kriegerin ausgebildet und muss ein Leben voller Entbehrungen und Vorschriften führen. Sie darf nicht am normalen Dorfleben teilnehmen, sie darf keine Liebe empfinden, keine Kinder bekommen und keinen Kontakt zu den Dorfbewohnern haben. Ihre Aufgabe ist es, die Dörfer zu beschützen und dies erfüllt sie stolz und pflichtbewusst, ohne über die Gründe nachzudenken oder zu hadern. In schwachen Momente beobachtet sie das normale Leben verstohlen und heimlich. Die Dorfkinder lieben sie und so entsteht eine Freundschaft zwischen Niamh und ihnen. Aber der Kampf ist das, wofür sie lebt und brennt. Ihr inneres Feuer treibt sie an und macht ihren Körper zu einer Kampfmaschine. Wird sie eines Tages doch noch Liebe erfahren und dies auch zulassen können? Niamh wünscht sich mehr, als zu kämpfen. Wird es ihr gelingen, die Kämpferin in ihr so zu zähmen, dass auch noch Liebe und Familie möglich für sie wird?

NIAMH- Erzähl mir von den Kelten... von Amelien am 20. Oktober 2014

Erster Satz: Gegenüber dem Weidenbaum, unter dem Niamh saß, reckte eine stattliche Eiche ihre knorrigen Arme gen Himmel. (Seite 7) Die Geschichte ist im Jahre 55 vor Christus angesiedelt, hier begleiten wir Nimah die Hauptfigur wie sich nicht schwer erahnen lässt, die als Waisenkind von der Fürstin Audra gekauft wurde. So entgeht Nimah der Sklaverei und wird zu einer starken, mutigen und hübschen Kriegerin. Eines Tages bekommt sie den Auftrag den mächtigen Druiden Kia zu töten, doch als Gefühle ins Spiel kommen, gerät ihre Welt aus den Fugen. Kann sie ihrer Liebe nachgeben oder wird sie ihren Auftrag zu Ende führen? Zum ersten Mal in ihrem Leben, zweifelt sie an sich. Stellt alles bisherige in Frage und lässt Schwäche zu. Sehr detailreich ist dieser Roman aufgebaut, man erfährt hier viel über das Leben der Kelten (weshalb mich dieser Roman auch sehr zu lesen gereizt hat), man kann eine Gewisse Faszination der Autorin zu diesem Thema spüren. Die Charaktere haben eine gewisse Tiefe und passen gut in den Rahmen der Geschichte. Sie wirken nicht so aufgesetzt und erzwungen, wie es manchmal in diesen Genre der Fall ist. Das einzige was mich ein wenig gestört hat, war die langatmigkeit im Aufbau der Geschichte, auch manche Formulierungen fand ich nicht allzu glücklich gewählt. Mir hat ein wenig das Tempo und der Esprit gefehlt, leider war das Buch auch auf einem sehr niedrigen Spannungslevel. Manchmal wirkte die Geschichte, auch ein wenig mit vielen Nebencharakteren überladen, die nicht wesentlich zur eigentlichen Story beitrugen. Das Ganze gestaltete sich, durch die vielen Namen und verschiedenen Orte, teilweise sehr unübersichtlich und hat zudem leider auch erheblich den Lesefluss gestört. Randnotiz: Besonders schön fand ich die Karte gleich zu Beginn des Buches. *** Sterne vor allem für die vielen Fakten über die Kelten.

Niamh von sandra248 am 10. Oktober 2014

Die Geschichte über die Weise Niamh beginnt spannend und beschreibt das Leben eines keltischen Stammes. Niam hat ein sehr empfindsames Wesen. Sie analysiert die Geschehnisse und macht sich intensive Gedanken und zum Teil auch Vorwürfe. Dadurch wirkt die Erzählung jedoch etwas langatmig und kommt nur langsam voran, so dass die Lust weiter zu lesen leider verfolgen ist...

Niamh - Die Liebe der Kriegerin von Sweetybeanie am 14. September 2014

Zum Inhalt: Niamh ist eine junge Kriegerin und lebt 55 vor Christus. Sie wird als Waisenkind von einer mächtigen Fürstin gekauft und entkommt somit dem Skalvendasein, dass die unweigerliche Folge gewesen wäre. Niamh wird zu einer Kriegerin ausgebildet, die unerbittlich kämpfen kann. Eines Tages soll sie einen mächtigen Druiden töten, doch sie bringt es nicht fertig und sie verliebt sich in ihn. Doch dadurch wird sie einem Loyalitätskonflikt ausgesetzt. Wie wird Niamh sich entscheiden? Meine Meinung: Ein spannender historischer Roman mit einer gut ausgedachten Geschichte und vielen Details in keltischer Geschichte. Die Geschichte ist auf jeden Fall lesenswert.

Gelungene Zeitreise in die Welt der Kelten von jehe am 09. September 2014

"Niamh. Die Liebe einer Kriegerin" ist ein wundervoller Historienroman, der 55 vor Christus spielt. Im Mittelpunkt des Romans steht Niamh. Als Waisenkind wird sie von der Fürstin des sog. Alten Volkes namens Audra gekauft und entgeht damit dem Sklavendasein. In der Obhut der machtvollen Fürstin wächst Niamh zu einer unerbittlichen, attraktiven Kriegerin heran. Liebe, Schwäche bzw. das Gefühl des Ausgeliefertseins kennt sie nicht. Doch ein verhängnisvoller Mordauftrag soll dies ändern. Niamh soll den mächtigen Druiden der Eburonen namens Kia Ye Langur töten, doch schafft es nicht und verliebt sich in den empathischen und scheinbar alterslosen Mann. Niamh wird seine Seelengefährtin und gerät dadurch in einen inneren Konflikt zwischen Liebe und Loyalität (s. Buchtitel). Sie stellt den Sinn ihrer Kriegertätigkeit infrage und begibt sich die Suche nach sich selbst ins Dorf Weris. Wird sie ihre Mitte finden? Henni Deckers Roman ist historisch sehr gut aufbereitet und bietet keltisches Fachwissen. Unter Anderem wird die Religion, Lebensform, Staatsform der Kelten kenntnisreich beleuchtet. Mithilfe vieler Details und einer zeitgemäßen Sprache schafft es die Autorin spielend den Leser in ihren Bann zu ziehen. Von Anfang an ist man beseelt vom Gefühl, in eine andere, spannende Welt lange vor unserer Zeit einzutauchen. Mit den Protagonisten Niamh und Kia Ye Langur wird man schnell warm. Sie wurden sehr gut ausgewählt und bestechen durch ihre menschliche Verletzlichkeit. Ihre tiefe Zuneigung zueinander macht kriegerische Auseinandersetzungen zur Nebensache, wie z. B. das Auftauchen von Julius Caesar; der leider keine tragende Rolle spielt. Zudem harmonieren Cover und Inhalt perfekt miteinander, auch die Karte am Anfang des Romans gilt es zu würdigen! Fazit: Ein lesenswerter Historienroman, vielleicht sogar der beste des Sommers 2014. Verdiente 5 Punkte.

Niamh von Borderzicke am 08. September 2014

Niamh wurde aus der Sklaverei gerettet. Seitdem ist sie der Stammesführerin Aura zu Dank verpflichtet. Sie wird zur Kriegerin ausgebildet und zögert auch nicht lange, als Aura ihr den Auftrag gibt einen Druiden zu töten. Also begibt sie sich auf die Reise zu eben jenem Druiden. Dabei muss sie jedoch schnell ihren Auftrag überdenken und sie stellt letztendlich auch Auras Autorität und ansichten in Frage stellen. Der Roman endet leider sehr abrupt und man erfährt nicht, ob Niamh den Auftrag beendet oder doch in Frage stellt. Die Schreibweise ist gut und man kann sich in die verschiedenen Begebenheiten einfühlen. Das Ende mitten im Roman finde ich jedoch nicht gut, da es offensichtlich darauf ausgelegt ist noch einen Roman herauszubringen. Solch ein offensichtlicher Materialismus finde ich unprofessionell. Besonders, da die Geschichte und der Schreibstil auch ohne solche Tricks das Potential für einen erfolgreichen Folgeroman hätte.

Leider nichts für mich.... von spozal89 am 01. September 2014

Gerade bin ich fertig geworden mit Niamh – Die Liebe der Kriegerin und weiß ehrlich gesagt noch nicht so recht was ich von der Geschichte halten soll. Genau auf den Inhalt will ich hier nicht eingehen, das haben schon viele vor mir gemacht und auch der Klappentext sagt gut aus um was es in der Geschichte geht. Mit dem Schreibstil der Autorin und den verschiedenen Namen der Charaktere, Orte und teilweise auch Städten bin ich das ganze Buch über nicht wirklich klargekommen. Als ich allerdings nun fertig war, fand ich am Ende des Buches eine Zusammenfassung der Personen die in der Geschichte vorkommen und deren Bedeutung und eine Übersetzung der verschiedenen mittelalterlichen Begriffe und was diese heute bedeuten. Ich finde sowas wäre besser am Anfang des Buches, da man sich eventuell so besser zu recht findet. Auch fand ich die Geschichte beim Lesen relativ langatmig. Das Ende des Buches lässt darauf schließen das noch mindestens ein Buch folgen wird. Aber ich muss ehrlich gestehen, dass es mich nicht interessiert wies weitergeht und ich somit auch kein weiteres Buch kaufen werden. Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden und eigentlich bin ich echt ein Fan von mittelalterlichen Geschichten und Schauplätzen. Auch wie das Leben damals ablief mit Druiden und Heilungen usw. finde ich wirklich interessant aber hier in dieser Geschichte war mir das eindeutig zu weit an den Haaren herbei gezogen und ich fand dies zu unreal (also eher wirklich enorme Fantasystory in meinen Augen). Aber ich bin mir sicher das es viele verschiedene Meinungen dazu geben wird und auch die entsprechenden Leser für so ein Buch gefunden werden können.

Niamh von Hatschepsut am 30. August 2014

Niamh ist eine junge Kriegerin, die für den Kampf lebt und auch nichts anderes kennt. Als verwaiste Sklavin ist sie von dem alten Volk gekauft worden und als Kriegerin ausgebildet worden. Nun ist sie eine der Besten und gefährlichsten. Den Kriegern ist es verwehrt sich an jemanden zu binden oder gar intim mit ihm zu werden. Für Niamh ist das auch in Ordnung, bis sie von ihrer Stammesführerin Audra auf eine tödliche Mission geschickt wird. Sie soll den Druiden Kia Ye Lanur töten, da er ihr Volk bedroht. Aus einer Schuld heraus und mit gemischten Gefühlen begibt sich Niamh auf den Weg zu den Elburonen, wo sich Kia derzeit aufhält. Angeblich sei er mit den finsteren Mächten in Verbindung und bringe Unheil über das alte Volk. Niamh schafft es bis hinter die Mauern der Elburonen und kann zu Kia Kontakt aufnehmen. Kia erkennt in Niamh seine Seelengefährtin, auf die er schon seit Jahren gewartet hat und schöpft keinen Verdacht. In seinem Haus setzt Niamh ihre Mission durch und versucht den Druiden umzubringen. In ihr keimen widersprüchliche Gefühle auf. Einerseits will sie ihrer Stammesführerin treu sein, andererseits kommt ihr das alles so falsch vor. Und warum schaut Kia sie immer noch mit Liebe in den Augen an, obwohl er im Sterben liegt und unfassbare Schmerzen erleiden muß? Nach ihrer Tag flieht Niamh, verletzt sich allerdings stark und muß in der Nähe der Elburonen verweilen. Sie wird gefunden und später zu Kia gebracht. Sie glaubt, daß er sich jetzt rächen will und sie quälen will, aber er heilt sie und bringt ihr seine Liebe entgegen. Gegen ihren Willen erwidert Niamh seine Gefühle und kann auf einmal die schlimmen Dinge, die über Kia erzählt wurden nicht mehr glauben. Sie gerät in eine Glaubenskrise, aus der sie erst einmal herausfinden muß. Mir hat das Buch insgesamt gut gefallen. Es fängt spannend an und man fiebert mit der jungen Kriegerin förmlich mit. Schnell merkt man, daß sie in einen Hinterhalt geraten ist und die Marionette ihrer Stammesführerin durchführen soll. Das macht das Ganze noch spannender. Allerdings gibt es Passagen, die sich sehr in die Länge ziehen. Erst ist es schön von der Liebe der beiden Protagonisten zu lesen, dann artet es doch ziemlich aus und wiederholt sich. Man kann einen guten Eindruck bekommen, wie tief die Liebe zwischen ihnen ist und welche Hürden sie nehmen müssen, um zusammen zu finden, aber es wird doch arg in die Länge gezogen. Das Ende ist dann für meinen Begriff ziemlich abrupt, gerade wenn man bedenkt, wie der Hauptteil in die Länge gezogen wurde. Trotzdem würde ich sagen, daß das Buch insgesamt gelungen ist.

Niamh. Die Liebe der Kriegerin von SueBC am 27. August 2014

Niamh ist eine junge Kriegerin des Alten Volkes. Durch die Befreiung aus der Sklaverei in Kindheitstagen und Ihre anschließende Ausbildung zur Kriegerin ist sie mit der Stammesführerin Audra und ihrem Volk fest verbunden und treu ergeben. Deshalb und aus Gewissensbissen heraus zögert sie auch nicht lange, als ihr Audra den Auftrag gibt, den Druiden Kia Ye Lanur zu töten und begibt sich auf eine Reise, die ihr Leben verändern wird. Entgegen aller in ihr aufkeimenden Gefühle und Bedenken versucht sie ihr Ziel zu erfüllen und muss schon bald feststellen, dass sie ihre Aufgabe unmöglich erfüllen kann und sehr schnell auch nicht mehr will. In Kia hat sie ihren Seelengefähren gefunden, der jedoch gegen seine dunkle Seite ankämpfen muss, bis sie sich wieder treffen können. Bis dahin gibt es noch einige Aufgaben zu bestehen. Niamh muss Audra zur Rede stellen und zu sich selbst finden. Während dieser Reise trifft sie auf Menschen, die ihre Hilfe brauchen. Hilfe um den großen Cäsar zu stürzen, denn dieser ist auf dem Vormarsch am Rhein und will die Kelten unterwerfen. Sehr detailliert und bildlich beschrieben erleben wir die Geschehnisse hautnah mit und tauchen ein in eine Zeit des Krieges und der Hoffnung. Intrigen, große Gefühle und der Glaube an die verschiedenen Gottheiten lassen die Geschichte aufregend werden. Ein bisschen enttäuscht bin ich jedoch trotzdem, weil das Buch mittendrin endet und ich nicht weiß, wann eine Fortsetzung erscheint :( Sehr gut finde ich jedoch, dass hier viele Aspekte und Personen genannt werden, die es in der Geschichte auch wirklich gab! Henni Decker hat sehr viel recherchiert und das merkt man. Die ganze Erzählung wirkt dadurch echt. Also bitte schnell die nächsten Teile schreiben :)

Pflicht oder Liebe von aegypten am 24. August 2014

Niamh ist eine junge Kriegerin aus dem alten Volk. Sie wurden eingesetzt nicht nur um ihr Volk zu schützen sondern auch um ihr Hoheitsgbiet bei gewonnen Kämpfen zu verbreitern, denn bei einem verlorenen Kampf hätten sie Gold zahlen müssen das sie nicht hatten oder es mußte ein Dorf als Tribut geopfert werden. Jetzt soll sie ausgerechnet gegen die Eburonen kämpfen um dessen Priester, Kia Ye Lanur, zu töten. Doch es entwickelt sich leider anders als erwartet als sich die beiden gegenüberstehen. Nach dieser Erfahrung zieht sie sich zu ihren Ausbilderinnen zurück um zu erforschen wie ihr Leben nun weitergehen wird. Vage Andeutungen sollen ihr den Weg weisen. Niamh muss erkennen das Menschen politischen Zielen untergeordnet werden und das der Gegner nicht immer das ist was er zu sein scheint oder was man über ihn erzählt bekommt um den Auftrag zu erfüllen. Das muß sie schmerzlich am Fall Kia lernen.Tja Kia ist ihre große ewige Liebe und sie sind auf mehr als einer Ebene miteinander verbunden. Ihre Wege kreuzen und trennen sich doch das Ende ist offen und läßt damit auf einen zweiten Teil hoffen. Da sie nun im Auftrag des Eburonenkönigs Ambiorix unterwegs ist um die Waffenprduktion im geheimen anzustoßen. Nimah ist auf dem Weg aber wird sie ihn auch bis zum Ende gehen können ???

Das Leben der Kelten-wunderbar spannend von little-bookworm am 17. August 2014

Ich konnte „Niamh. Die Liebe der Kriegerin“ einfach nicht aus der Hand legen. Dank Henni Deckers Leidenschaft für Geschichte und ihres flüssigen und äußerst anschaulichen Schreibstils ist man sofort mittendrin in der Geschichte um die temperamentvolle Niamh, die im Jahr 55 vor Christus ein abenteuerliches Leben führt und eine wichtigen Mission zu erfüllen hat. Die junge Kriegerin soll den Druiden der Eburonen im Auftrag ihrer Stammesführerin töten, um die Bedrohung für das eigene Volk abzuwenden. Und plötzlich muss Niamh sich zwischen Liebe und Loyalität entscheiden. Ich fühlte mich sofort in die abenteuerliche und mystische Zeit der Kelten und Druiden zurückversetzt und genoss jede Sekunde, in dem ich in diese Geschichte eintauchen konnte. Das Cover fand ich sehr ansprechend – eine starke, schöne Frau, die mit dem Schwert in der Hand für das kämpft, was ihr wichtig ist. Die lebendige Schilderung der Charaktere, die bildhaften Handlungsorte und Rituale ergeben ein überzeugendes Gesamtbild. Der Schreibstil erinnert an alte Sagen und in jedem Satz erkennt man das fundierte Wissen der Autorin über die Kelten, die Mythen und die Legenden der damaligen Zeit. Ich kann das Buch absolut empfehlen und vergebe fünf glänzende Sterne!

History-Roman von missteatime99 am 15. August 2014

Dieser History-Roman "Die Liebe der Kriegerin" trifft sicher den Geschmack der vielen History-Liebhaber. Eine vergangene Welt, in die man sich beim Lesen hineinversetzen kann, Bilder, die einen ansprechen, zu Zeichnungen oder Tattoos inspirieren. Das Thema ist zeitlos - eine Liebe in schwierigen Zeiten, gegen alle Widerstände und Anfeindungen. Man muss dieses Genre mögen, dann findet man an diesem Buch garantiert Gefallen. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass die Romanvorlage zu einem Drehbuch umgearbeitet wird. Mein eigener Geschmack ist dies nicht, aber das Buch ist gut gemacht und findet sicher Liebhaber.

Ein wundervolles Lesevergnügen von AnNeGa am 13. August 2014

Ich konnte „Niamh. Die Liebe der Kriegerin“ einfach nicht aus der Hand legen. Dank Henni Deckers Leidenschaft für Geschichte und ihres flüssigen und äußerst anschaulichen Schreibstils ist man sofort mittendrin in der Geschichte um die temperamentvolle Niamh, die im Jahr 55 vor Christus ein abenteuerliches Leben führt und eine wichtigen Mission zu erfüllen hat. Die junge Kriegerin soll den Druiden der Eburonen im Auftrag ihrer Stammesführerin töten, um die Bedrohung für das eigene Volk abzuwenden. Und plötzlich muss Niamh sich zwischen Liebe und Loyalität entscheiden. Ich fühlte mich sofort in die abenteuerliche und mystische Zeit der Kelten und Druiden zurückversetzt und genoss jede Sekunde, in dem ich in diese Geschichte eintauchen konnte. Das Cover fand ich sehr ansprechend – eine starke, schöne Frau, die mit dem Schwert in der Hand für das kämpft, was ihr wichtig ist. Die lebendige Schilderung der Charaktere, die bildhaften Handlungsorte und Rituale ergeben ein überzeugendes Gesamtbild. Der Schreibstil erinnert an alte Sagen und in jedem Satz erkennt man das fundierte Wissen der Autorin über die Kelten, die Mythen und die Legenden der damaligen Zeit. Ein wundervolles Lesevergnügen!

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