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Julieva Boese Jungs

38 LeserstimmenBöse Jungs – Eine verrückte Dreiecksgeschichte

von Susann Julieva
  • 4,99 €
  • 320 Seiten, Sexy Romance
  • Erschienen im Februar 2015
  • ISBN 978-3-95818-010-9
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Was, wenn der Falsche genau der Richtige für dich ist?

Als James sich in Casey verliebt, weiß er, das bedeutet Ärger. Nicht nur, weil Casey sein bester Freund ist, er ist auch noch hetero. Zumindest scheint es so, bis Bad Boy Rizzo auftaucht und alles durcheinanderbringt. Bald muss sich James die Frage stellen: Mit wem von beiden will er wirklich zusammen sein? Denn nur einer wäre bedingungslos für ihn da, falls er sich dem dunklen Geheimnis aus seiner Vergangenheit stellt.

Drei Jungs. Drei Perspektiven. Wer bekommt sein Happy End?

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Leserstimmen

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Erstes Herantasten an Gay Romance von marcello am 29. Dezember 2015

"Böse Jungs" handelt von James, der schon seit geraumer Zeit in seinen besten Freund Casey verliebt ist, doch der ist offiziell hetero. Erst als der unverschämt gutaussehende Danny Rizzo in das Leben von Casey tritt, scheint das Bild sich zu wandeln. Doch weder Casey noch James ahnen, dass Rizzos Interesse genau dem anderen gilt... Ich lese relativ viel New Adult, bis auf die Verschiebung eines Geschlechts ist der Unterschied vom sozialen Umfeld und der Altersstufe her nicht groß anders, so dass ich nun mit "Böse Jungs" meinen ersten Schritt ins Genre Gay Romance gewagt habe. Auch wenn der Untertitel "Eine verrückte Dreiecksgeschichte" durchaus schon ankündigte, was einen großen Teil der Geschichte ausmachen würde, war ich doch etwas vom Aufbau der Geschichte überrascht. Vor allem in Serien, Soaps, was auch immer finde ich Dreiecksgeschichten immer zum Haareraufen, vor allem, wenn sich dann auch noch so extreme Lager bilden, wie während des Twilight-Hypes, um nur mal ein Beispiel zu nennen. Hier werden wirklich alle drei Jungs präsentiert, man kann in all ihre Köpfe hineinblicken, so dass man wohl oder übel zu allen drei eine Beziehung aufbaut. Das hat sicherlich seine Vorteile, aber es sorgt auch dafür, dass man wirklich hin und her gerissen ist, für wen man den nun "shippen" soll. Das bietet zwar eine Achterbahn der Gefühle, aber ich habe normalerweise immer einen Favorit, daher war das für mich ein ganz neues Leseereignis. Neben der Tatsache, dass ich nicht genau wusste, wer jetzt mit wem am besten, hatte ich zunächst enorme Probleme mit der Sprache. Die war im ersten Teil sehr hochtrabend, sehr philosophisch und dadurch so schwermütig, dass ich doch ein ums andere Mal vorm Aufhören stand. Aber ich habe mich durchgebissen und wurde auch durch eine sprachliche Verbesserung belohnt. Eigentlich ja mit einer Verschlechterung, weil die Sprache einfacher wurde, aber so hat es mir wesentlich besser gefallen, weil ich dadurch auch das Lesetempo erhöhen konnte. Zudem wurden die Kapitel/Abschnitte immer kürzer, so dass sich ein kurzweiliges Lesevergnügen einstellte. Nun noch einmal zum Genre: so recht kann ich immer noch nicht benennen, warum ich mich letztlich mit Gay Romance doch etwas schwer getan habe... Lag es daran, dass Susann Julieva eine Frau ist und ich mich frage, ob sie eine homosexuelle Liebesgeschichte hinsichtlich der Gefühle und Gedanken realistisch wiedergibt. Oder waren es eben die drei männlichen Protagonisten (obwohl ich da tolerant bin und dies in Serien ohnehin Gang und Gäbe ist)? Fakt ist jedenfalls, dass ich manches Mal das Gefühl hatte, auch ein klassisches Pärchen aus New Adult (also Männlein und Weiblein) vor mir haben zu können. Dieselben Geschichten rund herum, dieselben Drama, dieselben bedienten Klischees. Vielleicht sollte das auch einfach zeigen, dass die Liebesgeschichten eben egal ablaufen, aber irgendwie hatte ich die Erwartung, dass doch etwas anderes geboten wird. Fazit: Mein erster Ausflug in das Genre Gay Romance fällt zwiespältig aus. Die Geschichte ist durch die Dreiecksgeschichte zunächst sehr interessant verpackt. Die Figuren funktionieren gut und auch der Schreibstil entwickelt sich im Laufe der Handlung zum Positiven. Aber irgendwann löst sich das Neue, das Spannende auf und zurück bleibt eine Geschichte, die man auch 1:1 im Genre New Adult erhält. Da hätte ich mir mehr gewünscht, aber vielleicht muss ich mich auch einfach noch mehr in diesem Genre einlesen, ein abschließendes Urteil darüber steht mir derzeit definitiv nicht an!

Böse Jungs von Lesepröbchen am 25. Mai 2015

Der Roman "Böse Jungs" dreht sich um die Hauptpersonen James, Casey und Rizzo. Der Roman ist auch abwechselnd aus der Ich- Perspektive von einem von ihnen geschrieben. Inhaltlich geht es um eine klassische Dreiecksgeschichte: James ist schon lange in Casey verliebt. Dieser scheint sich aber nicht besonders für Männer zu interessieren, weswegen James schon seit langem versucht seine Gefühle zu verbergen und bestenfalls loszuwerden. Ärgerlicherweise scheint sich Casey gerade von Rizzo angezogen fühlen und doch ein gewisses Interesse an Männern zu haben. Nicht genug, dass es ein anderer ist, den Casey so beeindruckt: Es ist auch noch Rizzo, den James nicht besonders ausstehen kann. Der Roman ist spannend und einfühlsam geschrieben. Es geht um Liebe und Eifersucht, ist aber in einem guten Schreibstil verpackt. Der Roman geht mit dem Thema Homosexualität respektvoll und ohne Klischees um. Alle, die sich deswegen von diesem Thema abschrecken liesen können beruhigt sein: Es gibt keine intimen Details.

Böse Jungs / S. Julieva von ealwyn am 06. Mai 2015

Wunderbar einfühlsame Liebesgeschichte mit detailliert-lebensechten Charakteren. Mit dieser Gay-Romance ist es S. Julieva gelungen, den Leser in eine ganz eigenen Welt zu entführen. Mich persönlich hat das Buch so gefesselt, dass ich, als ich aufgrund des Suchtpotentials innerhalb kürzester Zeit damit fertig war, gleich von vorn anfangen musste. Inhalt: James ist in Casey verliebt, zu lange schon, eine gefühlte Ewigkeit, und so hat er es inzwischen aufgegeben, darauf zu hoffen, von seinem besten Freund beachtet zu werden. Aber Casey zeigt ganz unerwartet Interesse an Rizzo, dem Liebling ihres Colleges. Das bringt James zum Kochen, zumal Rizzo auch ihm Signale sendet - an deren Echtheit er allerdings zweifelt. Schließlich stürmt eine unerwartete Wendung nach der anderen auf die drei ein und verwirrt die Schicksalsfäden. Und am Ende kommt doch wieder alles anders als erwartet... Mit ihrem lebhaften Stil ist die Autorin das Richtige für jedes Publikum. Obgleich verständlich, hat man als Leser nicht den Eindruck, dass ihre Sprache nicht sowohl von Collegestudenten als auch vom "Normalmenschen" verwendet werden könnte. Die Story an sich ist sehr spannend und herrlich geschildert. Die immer wieder sehr kurvenreiche Handlung baut Spannung auf, die bis zum Ende erhalten bleibt. Alle Handlungsoptionen sind mehr oder weniger nachvollziehbar und lebhaft geschildert. Besonders behandelt wird der Entscheidungsfindungsprozess, was sehr reizvoll ist. Die wechselnden, personalen Erzähler (Ich-Erzähler) Casey, Jack und Rizzo (Danny) beleuchten das Geschehen aus verschiedenen Blickwinkeln. Im Endeffekt nur empfehlenswert!

Böse Jungs erkennen einander von adel69 am 26. April 2015

"Böse Jungs erkennen einander". Diese Überschrift habe ich gewählt, weil eine der Hauptpersonen - nämlich James - das über sich und über seine Beziehung zu Casey sagt- Aber nun zum Buch generell. Manchmal brauche ich fröhliche Lektüre. Kein Wunder also, dass ich vor kurzem zu folgendem E-Book gegriffen habe: ==Böse Jungs== Autorin: Susann Julieva ==Die Handlung== Die zwei Studenten James und Casey erzählen abwechselnd Ereignisse aus der Ich-Perspektive. Es geht um ihre Beziehung zueinander - aber auch um den Studenten Danny Rizzo, den sowohl James, als auch Casey in gewisser Hinsicht anziehend finden. Alle drei studieren am Woodhaven College. ===James=== James Foley ist Student, entspannt sich am Strand und denkt an seine Literaturarbeit, die er noch abzuliefern hat. Er ist in Casey verknallt - und mag Danny Rizzo nicht, einen Jungen, den Casey mit auf den Strand eingeladen hat. James mag Rizzo nicht, weil er so perfekt zu sein scheint. Er sieht einfach unsagbar gut aus und fährt auch noch ein tolles Auto. Alle fliegen auf ihn! Und - wie Rizzo mit ihm redet! Er scheint sehr wohl zu durchschauen, dass James auf Casey abfährt - und mit ihm, Rizzo, nichts zu tun haben will. Aber es ist auch Neid. Neid darüber, dass Casey irgendetwas an Rizzo interessant findet - und deswegen Rizzo eher für Casey interessant als Partner ist als James. Schlimm ist es für James, als er auf einer Studentenparty ist - Casey sieht und weiß: Casey ist Rizzos wegen zu der Party gekommen und nicht James wegen. Später jedoch trifft er Rizzo außerhalb der Party, gemeinsam gehen sie heim - und küssen sich. Dennoch ist und bleibt Casey James' große Liebe - der Mann seines Lebens. Es gibt einigeprickelnde Szenen mit Rizzo, die James zwar im ersten Moment bezaubern. Auf lange Sicht bleibt allerdings nur das schlechte Gewissen gegenüber Casey zurück. Die Tatsache, dass James Casey irgendwie hintergangen hat - ihm also untreu wurde. ===Casey=== Casey malt gerne. Am liebsten im Sommer. Er sitzt gerne in Cafés und beobachtet Leute. Rizzo stärkt sein Selbstwertgefühl - deswegen mag er Rizzo. Rizzo hat ein derart fesselndes Charisma, dass Leute, die mit ihm zusammen sind, auch von anderen bemerkt werden. Und das ist etwas, das Casey gefällt - und deswegen ist er gern mit Rizzo zusammen. Natürlich mag er auch James. Er hat für ihn ein gutes Wort bei der Collegezeitung eingelegt. Dadurch durfte Casey dort mitarbeiten. Aber James schätzt auch Caseys Maltalent. Aber - eigentlich ist Casey bisexuell. Er steht auf Frauen - und vielleicht auch auf Männer. Rizzo zieht ihn an - und James küsst so toll. Aber wie sagt Casey seiner Familie, dass er bisexuell ist? ==Der Schreibstil== Der Roman ist in einer lockeren Sprache geschrieben - wird aber nie ordinär. Ich konnte mir beim Lesen die drei Studenten sehr gut vorstellen - ihre Gedanken, ihre Gefühle werden von der Autorin sehr gut beschrieben. Die Sätze sind weder zu lang, noch zu kurz. Auch kommen kaum Fremdwörter vor. ==Meine Leseerfahrungen== Es prickelt. Es prickelt zwischen den Buchseiten - es prickelt zwischen den Jungs, diesen Studenten also. Sie haben ihre Erlebnisse, jeder hat seine Vorstellung über einen oder mehrere Jungs, die ihnen ein erotisches Kribbeln über den Rücken jagen. Und das tut gut. Das treibt die Sehnsucht an. Als Leser spürt man immer wieder dieses Kribbeln zwischen den Zeilen - und die Spannung steigt, die Antwort auf folgende Fragen zu bekommen: Wer bekommt wen? Wer wird mit wem als Partner ins weitere Leben starten? Liebe und Eifersucht - das ist das zentrale Thema, und hier werden immer wieder die Karten neu gemischt: James würde gern mit Casey gehen - aber auch Rizzo hat diverse Eigenschaften , die ihn anziehen. Obwohl er Rizzo zuerst nicht leiden kann. Und Casey - was will Casey eigentlich? Mit einer Frau zusammen sein - oder lieber mit Rizzo? Oder doch mit James? Da wird auch mal Klartext geredet - Tacheles sozusagen. Da wird auch mal geschimpft und gedroht -, um dann letztendlich solche Drohungen mit einem Kuss oder gar mit Sex zu ersticken. Trotz all diesen Beziehungsspielchen untereinander vergessen die Jungs nicht ihr Studium und Feste mit anderen. Solche schönen Erlebnisse kann man sich beispielsweise gönnen, wenn man an den Strand geht. Dadurch, dass die Sichtweisen immer wieder abwechseln und eine Sichtweise intensiver beschrieben wird, hat man auch als Leser genug Zeit, sich mit jedem der einzelnen Charaktere vertraut zu machen, um sich gut in dessen Gefühle und Denkweisen hineinversetzen zu können. Man muss natürlich auch wissen, dass Casey Rizzo gerne mit seinem Vornamen "Danny" betitelt, während James es bevorzugt, Rizzo nur mit seinem Nachnamen zu betiteln, so wie viele seiner Freunde und Studienkollegen es auch tun. Das muss man wissen, sonst könnte man beim Lesen doch durcheinander kommen - wenn man einmal "Danny" liest und ein anderes Mal "Rizzo", aber sich nicht gleich merken kann, dass es sich hier um ein- und dieselbe Person handelt. Frau Julieva weiß auch, wie man aus normalen Situationen kribbelnde Momente schafft. Da unterhalten sich beispielsweise zwei ihrer Hauptcharaktere miteinander - und so ganz nebenbei wird solch eine Unterhaltung plötzlich erotisch, weil die Stimme einer dieser Hauptcharaktere für den anderen anziehend klingt. Die drei Jungs umgarnen sich - aber sie sind auch Rivalen. Wie Hähne ab und zu. Da versucht man, sich anzunähern - aber man zeigt auch Antipathien - nach dem Motto: "Bis hierher und nicht weiter!" Das ist immer wieder nett zu lesen - da amüsant geschrieben. Ich konnte mir beim Lesen auch die drei Studenten sehr gut vorstellen. Allerdings war mir die Lektüre auch teilweise zu langatmig, da sich seitenlang - außer einiger Gespräche, Annäherungen und Eifersüchteleien - wenig ereignete. ==Mein Fazit== "Böse Jungs" ist ein leicht zu lesender Roman über die Beziehung und Freundschaft der drei Studenten , namens James Foley, Casey und Danny Rizzo. Sie mögen sich - aber sie konkurrieren auch untereinander. Ein Roman für Erwachsene, die mal Erfahrungen mit einem anderen Buchgenre machen wollen. Gut als Zwischendurch-Lektüre zum Entspannen geeignet. Da die Lektüre ziemlich anspruchslos ist und meiner Meinung nach teilweise zu langatmig war, ziehe ich einen Stern ab. Ich vergebe aber gern vier Sterne und eine Leseempfehlung. P.S.: Dieser Bericht wird in ähnlicher Form bei Ciao.de erscheinen - dort bin ich als "Sydneysider47" unterwegs. Auch im Blog der "Verrückten Leseratten" bin ich "Sydneysider47" und werde eine Rezension in ähnlicher Form veröffentlichen - sowie auch auf anderen Plattformen meiner Wahl (bei Amazon.de bin ich "Irina Melbourne" ).

Boys, Boys, Boys von Taska am 13. April 2015

James ist seit Ewigkeiten in seinen besten Freund Casey verliebt. Doch weiß er ganz genau, das dieser nicht schwul ist. Doch nachdem Casey ungewöhnlich viel Interesse an den Bad Boy Rizzo zeigt, beginnt Casey darüber nachzudenken, was er für Männer empfindet. Er findet Rizzo erregend und läuft ihm quasi hinterher, doch dieser schein nur auf James zu stehen. Also eine perfekte Dreiecksbeziehung. Als Rizzo rauskriegt, das James sich in Casey verliebt hat, beginnt dieser mit Casey zu spielen, nur um an James ranzukommen. Und sein Plan geht auf, trotz der Wut die James für Rizzo empfindet, sind beide von einander angezogen und können die Finger nicht von einander lassen. Doch das ist nur Sex, lieben tut er Casey. Der wird sich im laufe der Geschichte über die Gefühle für James und Rizzo klar. Auf Rizzo steht er, für James scheint er vermeintlich was zu empfinden, er geht dem ganzen auf den Grund und beginnt eine Beziehung mit James. Doch bei einem Dreier mit Rizzo und James, wird allen klar dass das nicht funktionieren kann. Aber James will Casey nicht aufgeben auch wenn er sich ebenfalls in Rizzo verliebt. Zum Schluss jedoch nach etwas Drama entscheidet sich James richtig, nämlich für denjenigen der ihn wirklich will, nämlich Rizzo. Meine Meinung: Ich dachte ich werde Probleme haben mich in die Geschichte einzufühlen. Einfach weil es nicht einfach ist die Gefühle der Männer zu beschreiben und zu verstehen. Aber die Gefühle aller drei Protagonisten waren so toll beschrieben, das ich ohne Probleme mit James und Rizzo mitfieberte. Bloß weil ein Mann schwul ist, heißt das nicht das er nicht männlich sein kann und genau das hat dieses Buch rüber gebracht. Da war niemand tuntig oder arschfixiert. Es waren einfach Männer die sich in einander verliebt haben. Für mich fühlte es sich genauso an, als wären die Protagonisten jetzt männlich und weiblich gewesen. Ich bin beeindruckt wie die Autorin, das durch ihren Schreibstil geschafft hat. Die Geschichte an sich war auch gut, kannte man aber im Grunde auch schon aus anderen Büchern, nur der Dreier war eindeutig neu :D Mal eine erfrischende Dreiecksbeziehung, trotzdem war mir Casey bis zum Ende nicht sypmpathisch. Die erotischen Szenen waren mal erfrischend, weil sie einfach mal ganz anders waren und aus einer anderen Warte beschrieben.

Böse Jungs - äußerst symphatisch von Maralisi am 13. April 2015

Inhalt: Was, wenn der Falsche genau der Richtige für dich ist? Als James sich in Casey verliebt, weiß er, das bedeutet Ärger. Nicht nur, weil Casey sein bester Freund ist, er ist auch noch hetero. Zumindest scheint es so, bis Bad Boy Rizzo auftaucht und alles durcheinanderbringt. Bald muss sich James die Frage stellen: Mit wem von beiden will er wirklich zusammensein? Denn nur einer würde bedingungslos für ihn da sein, falls er sich dem dunklen Geheimnis aus seiner Vergangenheit stellt... Drei Jungs. Drei Perspektiven. Wer bekommt sein Happy End? Quelle: Klappentext Es war mein erster Gay-Roman und er hat mir sehr gut gefallen. Die Autorin Susann Julieva hat hier eine sehr schöne Liebesgeschichte geschrieben. Ihr Schreibstil ist flüssig, erotisch und humorvoll. Die drei Protagonisten James, Casey und Danny wurden mir sehr schnell symphatisch. Die Charaktere schleichen sich sanft, aber sicher ins Herz. Besonders ergriffen war ich davon, wie die Drei erst einmal heraus finden müssen, ob es nun eine Freundschaft, Verliebtheit oder tatsächlich die Liebe ist, was sie da so überrollt. Als wirklich böse empfand ich keinen der Jungs. Sie sind halt sehr unterschiedlich in Herkunft und Charakter. Fazit: Den Namen der Autorin werde ich mir auf alle Fälle merken. Ein richtig schöner Liebesroman zum Entspannen und mit Happyend. Herz was willst du mehr.

Sehr spannend von MerryCherrywood am 12. April 2015

In dem Buch geht es um drei Jungs, die in eine komplizierte, spannende Liebesgeschichte verwickelt sind. James Foley, der zurückhaltende, unfreundliche Junge, der fast keine Freunde hat außer Casey und später ein Mädchen Anna. Er hatte eine sehr schwierige Kindheit und lässt deswegen fast niemanden an sich heran. Casey ist der einzige wirkliche Freund von James und er ist sehr schüchtern, etwas naiv und hat anfangs Schwierigkeiten seine eigene Homosexualität zuzugeben. Danny Rizzo ist der einer der coolsten und beliebtesten Jungs der Schule, ist sehr gut aussehend und dafür bekannt, dass er nach jeder Party jemand anderes mit auf sein Zimmer nimmt. Und er ist total in James verliebt. Das Buch insgesamt hat mir ziemlich gut gefallen. Es ist abwechslungsreich geschrieben und beinhaltet mehrere komplette Wendungen der Handlung, was es sehr spannend macht und nicht so absehbar wie viele andere Liebesgeschichten. Der Schreibstil war angenehm und man konnte sich sehr gut in die drei Hauptcharaktere hineinversetzen und verstehen wie sie sich fühlen, da das Buch abwechselnd aus den unterschiedlichen Perspektiven der drei Jungs in der Ich-Perspektive erzählt. Ich denke das Buch zeigt an dem Beispiel dieser Jungs auf, dass in unserer modernen Gesellschaft Schwule und Lesben akzeptiert sind und keine Angst mehr haben sollten ihre Interessen zuzugeben.

Böse Jungs von Sweetybeanie am 12. April 2015

Zum Inhalt: James ist schwul und in seinen besten Freund Casey verliebt. Casey ist heterosexuell und ahnt nichts von James Empfinden für ihn. Dann tritt Danny Rizzo in das Leben der beiden Jungs - ein richtiger "Bad Boy" und attraktiv noch dazu und plötzlich entwickelt sich daraus eine Dreiecksbeziehung: Danny bandelt mit Casey an, der plötzlich für dessen Avancen empfänglich wird. Doch dann wendes Danny sich von Casey ab und James zu. Das wurmt Casey, der plötzlich seine Gefühle für James entdeckt.... Meine Meinung: eine Liebesgeschichte in der es auch um das "Selberfinden", um Freundschaft und auch um Angst vor den eigenen Gefühlen und dem Mut, zu sich selbst zu stehen geht. Ich fand die Geschichte toll.

Bad Boys von Ben Ny am 06. Mrz 2015

Meine Meinung allgemein zum eBook: Das Buch ist in mehrere Teile aufgebaut und ist immer aus verschiedenen Sichtweisen. Zum einen aus der Sicht James und Casey und dann James und Danny. Dies gefällt mir ausgesprochen gut und dadurch bekommt man direkt mit, wie es hinter den anderen Köpfen aussieht und was in diesen vorgeht. Dies wurde echt sehr schön durchdacht und auch umgesetzt. Was mir auch sehr gut gefällt ist, dass man während des lesens nicht sofort erkennt, wie sich James entscheiden wird. Auch die Spannung im eBook ist einfach grandios und dieses hin und her der Gedanken finde ich sehr toll, denn so wird der Leser auch in die Irre geführt, was James' Entscheidung betrifft, und dies empfinde ich persönlich als angenehmes Gefühl. Das gesamte Buch ist einfach, für mich, der reinste Wahnsinn, denn die Emotionen die da aufkommen sind richtig real undversetzen den Leser richtig da rein. Meine Meinung zum Cover: Das Cover gefällt mir persönlich sehr gut, denn es wirkt wie die Spannung im Buch auf mich. Das Cover ist einfach, für mich, ein Hingucker undgefällt mir sehr gut. Die zwei Jungs auf dem Cover zeigen für mich James Foley und Danny Rizzo, da zwischen den beiden auf dem Cover so etwas wie 'emotionale Spannung' liegt, genau so wie bei den beiden im Buch. Auch die Schriftzüge auf dem Cover sind einfach passend gewählt und stechen trotz ihrer Schlichtheit hervor. Meine Meinung zum Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin ist einfach ganz große Spitze. Er ist flüssig und sehr gut zu lesen. Der Leser wird mit dem Schreibstil nicht überfordert oder gelangweilt, eher das Gegenteil trifft dabei ein, denn sie schreibt mit sehr viel Spannung und sehr viel Emotionen. Das Buch kann man sehr gut durchlesen ohne zu holpern oder raus zu kommen. Die Autorin versteht was vom Schreiben, definitiv. Meine Meinung zu den Charakteren: Die Charaktere im Buch sind alle sehr verschieden und alle haben einen eigenen, sehr aussagekräftigen, Charakter bekommen und gefallen mir sehr gut. James und Casey waren mir beide von Anfang an sehr sympathisch durch ihre enge Freundschaft und wie sie miteinander umgingen. Danny war mir anfangs etwas suspekt und merkwürdig aber im Laufe des Buches wurde auch er zu einem sehr sympathischen und hat sich in mein Herz geschlichen. Die drei Jungs sind echt tolle und wunderbare Charaktere, daran habe ich keine Zweifel. Auch James' Mutter war eine sehr starke und sympathische Frau, ich mochte sie sehr gerne.

Toll und mit Tiefgang von Romanticbookfan am 06. Mrz 2015

James ist ein introvertierter Typ und hat nur wenige Freunde. Sein bester Freund ist Casey, in den er sich verliebt hat. Doch Casey ist eigentlich heterosexuell, zumindest denkt das James. Als der sexy Badboy Rizzo immer mehr Zeit mit ihnen auch an der Uni verbringt, scheint Casey auffällig interessiert an ihm zu sein. Für wen der drei wird es ein Happy End geben? Meine Meinung: James ist sehr still und in sich gekehrt. Bei seiner Arbeit bei der Studentenzeitung blüht er allerdings auf, denn sein Traum ist es, ein erfolgreicher Journalist zu werden. Auf Außenstehende wirkt er manchmal rüde und unverschämt. Casey studiert Lehramt, doch seine große Liebe gilt dem Zeichnen. Er hatte bis jetzt eine längere Beziehung zu einer Frau, aber noch nie etwas mit einem Mann. Dennoch fühlt er so ein Kribbeln, sobald er Rizzo sieht. Rizzo war für mich der undurchsichtigste der Drei. Er ist bei allen sehr beliebt und bi. Er scheint James Gefühle für Casey genau zu durchschauen, ebenso flirtet er mit Casey. Man weiß anfangs überhaupt nicht, ob er je etwas ernst nimmt. Die Perspektive wechselt zwischen den dreien, wobei am Anfang hauptsächlich James und Casey ihre Gedanken mitteilen, später dann hauptsächlich Rizzo. Ich fand es sehr interessant, wie wenig Gedanken und Verhalten manchmal zueinander gepasst haben :-) Da schwirren so viele verschiedene Gedanken und Gefühle durch den Raum herum, dass einem schwindelig wurde. Und ich fand alle drei sympathisch (ok, bei Rizzo habe ich einen Moment gebraucht) und habe mir für alle 3 ein Happy End gewünscht. Es gibt übrigens auch einige explizite Szenen, die sich sehr schön in die Story eingefügt haben. Das Ende hat mir ebenfalls gut gefallen, ich finde, dass hat die Autorin sehr schön gelöst. Vor allem hat der Roman im letzten Drittel eine Tiefe bekommen, die ich so gar nicht erwartet habe und dir mir richtig gut gefallen hat. Fazit: Böse Jungs ist eine interessante Dreiecksgeschichte zwischen 3 sehr unterschiedlichen Charakteren, die im Laufe der Story noch an viel Tiefe gewinnt und die mir richtig gut gefallen hat!

Böse Jungs von eileen2007 am 04. Mrz 2015

wie bereits das cover zeigt, geht es hier um zwei jungs. es geht in der geschichte um das entdecken, suchen, finden und ausprobieren der eigenen sexualität. im buch kommt noch ein dritter junger mann zum vorschein. die drei streiten sich,sie lieben sich und sie finden ihre eigene sexualität. erst ein schicksalschlag zeigt was sie von einander haben und sie finden sich in neuer zusammenstellung wieder. ein sehr gutes buch zur homosexualität. es wird nicht zu viel und auch nicht zu wenig über sex geschrieben. ein sehr tolles buch. gut zu lesen. die autorin hat es spannend geschrieben und man liest dieses buch in einem zug, ohne abzusetzen. das buch ist für jeder mann und frau zum empfeheln.

Eine Berührende Geschichte über die Liebe, Ängste und das sich Selbst finde von suncold am 03. Mrz 2015

Das Buchcover lässt erahnen um was es geht. Um eine Geschichte zwischen zwei Jungs. In diese gerät aber noch ein dritter. Diese drei verschiedenen Jungs erzählen hier ihre Geschichte. „Böse Jungs“, ist eine sehr berührende Geschichte über die Liebe, Ängste und das sich selbst finden. Ich finde es gar nicht schlimm, dass es sich dabei um eine Geschichte von drei Jungs handelt. Wie sie sich ineinander verlieben, wie sie sich hassen und sich dann weiter entwickeln. Bin begeistert von der Umsetzung. Die Geschichte wechselt zwischen den drei Jungs hin und her, und man weiß als Leser immer bescheid, um was es grade geht. Da wäre James, die Hauptfigur der Geschichte. Ein stiller Mitläufer, schwul, will Journalist werden und ist heimlich in seinen besten Freund Casey verliebt. Dieser steht eigentlich auf Frauen, bis er Danny Rizzo kennenlernt. Da ändern sich seine Gefühle. Und Danny scheint auch Casey gut zu finden, wendet sich dann aber James zu. Eine Dreiecksgeschichte bahnt sich an. Nachdem Danny doch auf James steht, will nun auch Casey etwas von James. Der ist überglücklich, dass seine heimliche Liebe nun erwidert wird. Aber es läuft nicht alles so glatt, wie er es sich vorstellt. Denn wäre da nicht Danny, dann wäre alles ganz einfach. Aber dieser will James einfach nicht aus dem Kopf gehen. Und dann geschehen zwei Dinge die James Leben aus der Bahn werfen? Aber wird er die Kurve kriegen? Und wie verhält es sich mit Casey und Danny? Man sollte das Buch bis zu Ende lesen, denn dann erfährt man wie sich die Jungs entwickeln im Laufe ihrer College-Zeit. Es wird anschaulich und ausführlich geschildert, wie die drei mit der Situation klar kommen, und was sie gerade tun. Auch werden ein paar Sex-Szenen erwähnt. Aber das ist schon ok, finde ich sogar sehr gut, denn das gehört zu der Geschichte. Und man erfährt warum sich die Jungs sehr unterschiedlich verhalten. Die Geschichte ist teilweise sehr tiefgründig, und man erfährt wie schwer die einzelnen Jungs es im Leben hatten. Danny als Sohn einen weltberühmten Musikern, Casey als potentieller Nachfolger seines Vaters als Englischlehrer und James, der in seiner Kindheit wohl von seinem Stiefvater missbraucht worden ist. Das Verhältnis zwischen den Jungs wird erläutert und sehr einfühlsam aufgearbeitet. Ich bin begeistert von dem Buch.

Eine wunderschöne Liebesgeschichte!!! Unbedingt lesen!! von Sabrina80 am 26. Februar 2015

Erster Satz: "Azurblau leuchtet der ferne, wolkenlose Himmel über mir." .•:*¨¨*:•..•:*¨¨*:•..•:*¨¨*:•..•:*¨¨*:•..•:*¨¨*:•..•:*¨¨*:•. James und Casey sind die besten Freunde. Allerdings hat sich James in Casey verliebt. Casey weiß, das James offen schwul ist, nur ist Casey hetero. Oder? Dann gibt es noch Rizzo, der mit beiden Geschlechtern rummacht. Was ihm gefällt landet in seinem Bett. Und dieser Rizzo taucht immer öfter bei James und Casey auf. Vor allem bei Casey. James wird immer eifersüchtiger auf Rizzo, da Casey gerne mit ihm zusammen etwas unternimmt und auch möchte, das James sich mit ihm versteht. Auf einer Party kommt es dann bei dem Spiel "Wahrheit oder Wagnis" dazu, das sich James und Casey küssen müssen. Angestiftet von Rizzo... Meine Meinung Ich LIEBE dieses Buch! Es ist so wunderschön geschrieben. Ich konnte es gar nicht aus der Hand legen. Der Schreibstil der Autorin ist himmlisch und man will einfach nicht, dass das Buch endet. *seufz* James arbeitet für die Collegzeitung. Die meisten Mitstudenten machen schon wegen seiner Art einen Bogen um ihn: Er ist "unverblümt, unterkühlt, sarkastisch" (Zitat, 6%) und ihn ist es ziemlich egal, was andere von ihm denken. Deshalb war er mir sofort sympathisch.*gg* James hat nur einen richtigen Freund, Casey, und ehe sie Freunde wurden, hat es auch eine Weile gedauert. Ansonsten lässt er niemanden an sich heran. Das hat mit seiner Vergangenheit zu tun, von der aber niemand etwas weiß. Nicht einmal Casey. Rizzo ist am wenigsten zu durchschauen. Er ist der typische Bad Boy, der jeden / jede flach legt. Doch was will er von Casey? Und was von James? Das weiß Rizzo selber nicht so genau. Und ja, was soll ich sagen, ich mochte ihn sofort. Nicht jeder ist immer das, was er auf den ersten Blick zu sein scheint. Casey malt gerne und würde auch gerne Malerei studieren wollen, Aber da alle in seiner Familie Lehrer sind, ist sein Weg vorherbestimmt und er traut sich nicht dagegen aufzubegehren. Genauso wenig er zu seiner Sexualität steht. Ich muss gestehen, ich mochte Casey zwar, aber manchmal nervte er mich ganz schön mit seiner Art. Zum Glück hat er am Ende die Kurve bekommen und zu sich selbst gefunden. Ich weiß nicht, ob das gewollt ist, aber bei den Namen der Jungs (außer bei Casey) hatte ich immer die Fünfziger Jahre vor Augen. Einmal James, auch genannt Jimmy-Boy, von Rizzo, genau, ich musste immer an James Dean denken. Und bei Rizzo, der mit Vornamen Danny heißt, hatte ich immer Grease vor Augen. Da gab es ja auch einen Danny (dargestellt von John Travolta) und den Nachnamen Rizzo. Gut, war da ein Mädchen, aber egal, irgendwie verbinde ich die Namen der Jungs halt damit. *gg* Fazit Eine wunderschöne Liebesgeschichte!!! Unbedingt lesen!! Zitat, 3%: "Rizzos Hände gleiten über meinen Körper, seine Finger heiß auf meiner Haut. Es ist elektrisierend, verführerisch, und die Tatsache, dass ich es nicht so empfinden will, macht mich ganz fuchsig. Am liebsten würde ich ihm eine reinhauen. Ich hasse diesen Kerl so sehr. Er ist nicht unwiderstehlich. Niemand ist das."

Böse Jungs von Buttercup am 22. Februar 2015

Als James sich in Casey verliebt, weiß er, das bedeutet Ärger. Nicht nur, weil Casey sein bester Freund ist, er ist auch noch hetero. Zumindest scheint es so, bis Bad Boy Rizzo auftaucht und alles durcheinanderbringt. Bald muss sich James die Frage stellen: Mit wem von beiden will er wirklich zusammen sein? Denn nur einer wäre bedingungslos für ihn da, falls er sich dem dunklen Geheimnis aus seiner Vergangenheit stellt. Drei Jungs. Drei Perspektiven. Wer bekommt sein Happy End? - - - Bisher hatte ich noch die Möglichkeit einen Gay-Roman zu lesen. Dabei dachte ich auch nicht zu der Zielgruppe zu gehören. Die Geschichte selbst hat mir sehr gut gefallen. Sie ist, mit allen Irrungen und Wirrungen, sehr gut aufgebaut und konnte mich sehr begeistern. Das Buch selbst konnte ich einem Rutsch durchlesen. Auch der gefühlvolle Schreibstil konnte mich sehr begeistern. Die Personen sind gut ausgearbeitet und sehr glaubwürdig. Vor allem James konnte ich während des Lesens in mein Herz schliessen. Eine rundum schöne lockere Geschichte mit viel Herz.

Böse Jungs von laraundluca am 19. Februar 2015

Inhalt: Als James sich in Casey verliebt, weiß er, das bedeutet Ärger. Nicht nur, weil Casey sein bester Freund ist, er ist auch noch hetero. Zumindest scheint es so, bis Bad Boy Rizzo auftaucht und alles durcheinanderbringt. Bald muss sich James die Frage stellen: Mit wem von beiden will er wirklich zusammen sein? Denn nur einer wäre bedingungslos für ihn da, falls er sich dem dunklen Geheimnis aus seiner Vergangenheit stellt. Drei Jungs. Drei Perspektiven. Wer bekommt sein Happy End? Meine Meinung: Es handelt sich hier um Gay-Romance. Lange Zeit dachte ich, dass diese Genre nichts für mich ist. Doch ich wurde eines besseren belehrt. Die Geschichte hat mich direkt in ihren Bann gezogen. Sie ist so wunderbar gefühlvoll geschrieben. Durch unerwartete Wendungen und die Dreieckskonstellation wird auch immer eine gewisse Spannung gehalten, die es einem unmöglich macht, das Buch aus der Hand zu legen. Die Geschichte ist aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt. Dadurch kann man sich gut in die Protagonisten hineinversetzen, ihre Gefühle und Gedanken verstehen. Ich habe mit den Protagonisten gefiebert, gehofft, gebangt, geweint, gelacht, geliebt und gelitten. Die Figuren waren sehr lebendig gezeichnet und dabei so überaus authentisch. Ich habe sie alle in mein Herz geschlossen, allen voran James. Eine fesselnde Geschichte über Freundschaft und Liebe. Fazit: Absolute Leseempfehlung!

Schwierige Dreiecksbeziehung von schokohaeschen am 18. Februar 2015

Der Roman "Böse Jungs" von Susann Julieva handelt um die besten Freunde James und Casey die das gleiche College besuchen. Um die Freundschaft der 2 nicht zu gefährden, verheimlicht James, dass er sich in Casey verliebt hat und dieser verheimlicht gleichermaßen, dass er neben Frauen auch auf Kerle steht und den Theaterstudenten Danny Rizzo attraktiv findet. Dieser ist jedoch der arrogante Collegestar und nimmt es mit seinen Liebschaften nicht so genau. Danny, der James und Casey durchschaut, bringt diese auf einer Party dazu sich zuküssen und bringt die beiden sich so näher, sodass beide einige Zeit später zu ihren Gefühlen stehen und ein Paar werden. Jedoch schleicht Danny sich in diese Beziehung ein und versucht so an James heranzukommen, auf den er schon seit geraumer Zeit steht und sät so Misstrauen in der Beziehung. Als es dann zu einer schweren Tragödie im Leben der dreien kommt muss James, den es mittlerweile auch zu Danny hinzieht, zwischen den beiden entscheiden. Ein sehr erotischer Roman, der sich sehr gut lesen lässt und einen von Beginn an gefesselt hat und einen mit der Dreichecksbeziehung der Jungs mitfiebern lässt. Hätte ich diesen Roman nicht gewonnen hätte ich mir ihn anhand des Covers eher nicht zugelegt. Allerdings kann ich ihn anderen nur ans Herz legen wenn man erotische Roman mag und man sich mal auf was neues einlassen kann/will.

Tolle Liebesgeschichte zwischen Männern von spozal89 am 16. Februar 2015

So nun bin ich nach einem Tag intensivem Lesen fertig mit "Böse Jungs" von Susann Julieva und ich kann nur sagen ich bin begeistert und freue mich umso mehr, dass ich das Buch hier gewonnen habe. Ich weiß nicht ob ich dem Buch sonst die Chance gegeben hätte, weil es doch eine etwas andere Liebesgeschichte ist. Wie das Cover schon zeigt, handelt es sich in dem Roman um eine Liebesgeschichte zwischen Männern. Das wiederrum muss ich aber sagen hat die Autorin soooooo super geschrieben das ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Die Charaktere James, Chasie und Danny sind so gut beschrieben und da das Buch abwechseld aus den unterschiedlichen Perspektiven der drei schreibt, lernt man jeden Charakter und dessen Sichtweise besser kennen. Der Schreibstil ist liebevoll, romantisch, erotisch und auch spannend und geheimnivoll - jeder der drei hat sein eigenes Laster zu tragen und ist einfach so echt und nicht irgendwie hingeklatscht. Auch wie sich das Buch entwickelt und das sich die drei erstmal ein Happy End verdienen müssen, macht den Roman noch sympatischer. Beim Lesen hat es teilweise auch in meinem Bauch gekribbelt - das zeigt das die Autorin die ganze Geschichte einfach wahnsinnig super rübergebracht hat. Auf den Inhalt will ich nicht genau eingehen - ich finde der Klappentext beschreibt die Dreiecksgeschichte am bestem. Ich würde das Buch auf jedenfall weiter empfehlen. Ganz klassich an alle die gerne in Romantik versinken, aber auch allen anderen die gerne auch offen für neues sind. Ich finde es toll das es solche "Gay-Romane" gibt, da es einfach das wahre Leben beschreibt. In der heutigen Zeit ist Homosexualität was ganz normales und daher finde ich es gut das es Autoren gibt, die solche Romane schreiben. Hut ab vor der Autorin - lange hat mich kein Liebesroman mehr so gefesselt und mich so mitfiebern lassen.

Dreiecksbeziehung emotionaler als gedacht von Bücherwurm86 am 15. Februar 2015

Inhalt: Der schwule James verliebt sich in seinen besten Freund Casey, der bis dato immer hetero war. Als der aufregende Danny Rizzo auftaucht, scheint Casey sich einzugestehen, dass er bisexuell ist. Danny macht Casey auch schöne Augen, allerdings nur um dem verliebten James näher zu kommen. Bewertung: Da ich gerne Lovestories lese, gefiel mir die Leseprobe auf Anhieb, so dass ich mich auf das vollständige E-Book gefreut habe. Hierbei schient es mal etwas Neues zu sein, dass es um drei männliche Hauptprotagonisten geht anstatt um die typische Konstellation von zwei Männern, die um eine Frau buhlen. Zunächst habe ich eine erwachsene Romance Geschichte mit einer erotischen Prise erwartet und war zunächst etwas enttäuscht, dass die Sprache recht einfach gehalten ist und die Geschichte meiner Meinung nach eher Jugendliche anspricht. Dazu kam, dass mir die Richtung, die die Geschichte nimmt, zunächst ganz klar vor Augen stand: James und Casey schaffen es irgendwann zueinander, wenn sie merken, dass Rizzo sie nur auseinander treiben will. Weit gefehlt! Die Geschichte nahm mit und mit deutlich mehr Tiefgang ein und ich liebe, welche Richtung und welches Ende sie nimmt. Die Gefühle der Protagonisten wirken sehr echt und je mehr sich die einzelnen Jungs öffenen, desto mehr fiebert und leidet man mit den einzelnen Parteien mit. Spätestens nach einem Drittel des Buches konnte ich es nicht mehr auf Seite legen und habe es in einem Rutsch in kürzester Zeit durchgelesen und - wie bereits erwähnt - finde ich das Happy End absolut klasse, vor allem da ich es am Anfang nicht erwartet habe. Ingesamt muss ich sagen, hat mir das Buch sehr gefallen, kleines Manko bleibt allerdings der Schreibstil. Dieser ist meiner Meinung nach sehr einfach und spricht mehr Jugendliche als Erwachsene an. Neben den tiefen Gefühlen hätte ich mir noch ein paar detaillierter geschilderte intime Momente der Hauptprotagonisten gewünscht, um auch ein wenig Erotik mit in die Geschichte zu bringen. Mein Fazit: Susann Julievas "Böse Jungs" war ein gefühlvolles kurzes Lesevergnügen, dass durch seine homosexuellen Hauptprotagonisten mal etwas frischen Wind in die regulären Liebesromane gebracht hat. Leider hat mir ein wenig die Erotik gefehlt und die Sprache war sehr leicht gehalten, so dass ich glaube, dass das Buch vor allem jugendliche Leser anspricht.

Nicht überzeugend von Sakuno am 15. Februar 2015

James sagt was er denkt und zieht einfach sein Ding durch. Er hat deswegen auch kaum Freunde, vielleicht sogar nur Casey in den er heimlich verliebt ist. James hat aber Angst, dass er seinen einzigen Freund verliert, wenn er ihm seine Liebe gesteht. Rizzo ist hingegen der Schwarm der ganzen Uni und er scheint zuerst Interesse an Cassey zu haben und hängt immer mehr mit den dreien ab. Casey gefällt die Aufmerksamkeit, da er sonst eher unscheinbar ist und nicht zu der Gruppe belliebter Leute gehört. Er entwickelt nach und nach Gefühle für Rizzo, dieser hat es aber eigentlich auf James abgesehn, womit wir bei der klassischen Dreiecksbeziehung sind. Ich war anfangs vor allem sehr gespannt auf Rizzos Blickwinkel und wurde dann irgendwie enttäuscht. Das ganze Buch ging mir irgendwie zu sehr ins schnulzige ab und dann kam aber sowas wie der plötzliche Dreier dazwischen. Ich fande es nicht nachvollziehbar, wie sich die Gefühle von allen entwickelt haben. Letzenendes ist nur Rizzo bei seinen Gefühlen geblieben. Wenn dauernd dass Interesse gewechselt wird ist irgendwie schwer nachzuvollziehen, dass es sich jetzt auf einmal um die große Liebe handelt. Eigentlich hatte das Buch viel Potenzial, vor allem die Idee mit den drei Blickwinkeln fand ich gut. Allerdings wäre es vielleicht doch besser gewesen nur aus einer sicht zu schreiben. Das Buch lässt sich aber trotzdem gut lesen, es hinterlässt dann aber doch keinen bleibenden Eindruck. Ich habe schon viel bessere Gay-Romance Bücher gelesen, also bin ich nur etwas enttäuscht.

Böse Jungs von Hatschepsut am 15. Februar 2015

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, obwohl ich anfangs nicht sicher war, ob mir eine Gay-Dreiecksbeziehung wirklich gefallen würde. Im nachhinein bin ich froh, daß ich mich auf dieses Leseexperiment eingelassen habe, denn ich bin positiv überrascht worden. Die Story ist mitreißend, an manchen Stellen herzzerreißend, voller Gefühl und prickelnder Erotik. Die kommt aber an passenden Stellen und wirkt nicht aufgesetzt. Die Protagonisten kommen jeder auf seine Weise sehr authentisch rüber. Da das Buch immer aus der Sicht eines der Akteure geschrieben ist, bekommt man so einen guten Einblick in das Seelenleben desjenigen. Ein gutes Buch für diejenigen, die sich auch mal auf eine andere Art der Beziehung einlassen können. James ist ein Nerd, kleidet sich so und es ist ihm egal, was andere von ihm denken. Er ist sehr intelligent, möchte gerne Journalist werden und hat ein Stipendium an der Uni erhalten. Sein größter Traum ist es ein Stipendium nach Berlin zu bekommen. Casey ist der Ruhige, Besonnene und der beste Freund von James. Er stellt fest, daß er bisexuell ist, behält es allerdings für sich, denn er vermutet, daß James vielleicht mehr als Freundschaft möchte und dazu ist er noch nicht bereit. Dann ist da noch Rizzo, Sohn eines bekannten Jazz-Musikers, reich, wunderschön und allseits beliebt. Casey ist heimlich verknallt in ihm und es schmeichelt ihm, daß Rizzo ihn bemerkt hat und nun Zeit mit ihm verbringen möchte. Leider ist Rizzo als Filou bekannt, der jeden und jede abschleppt, wenn sich ihm die Gelegenheit bietet. Und er ist unsagbar arrogant. Deswegen mag ihn James nicht und er ist eifersüchtig, weil Rizzo sich in die Freundschaft zwischen ihm und Casey drängt. Zudem kommt, daß Rizzo ihm merkwürdige Signale sendet und zu James Bestürzung reagiert er anders, als erwartet, denn dieser wunderschöne, arrogante Typ macht ihn mehr als heiß. Es kommt wie es kommen muß und schon bald sind die Jungs ein Dreiergespann wider Willen. Der Mittelpunkt ist Casey und obwohl Rizzo James immer wieder anmacht und ihn letztendlich auch weichklopft, als er mit ihm Oralverkehr macht. Dabei James nichts weiter, als eine Beziehung mit Casey. Die Dreiecksbeziehung verstrickt sich immer weiter und bald ist klar, daß das nicht gut gehen kann und daß irgendwann einer auf der Strecke bleibt. Zu meiner Freude hat es die Autorin geschafft, diesen scheinbar unlösbaren Knoten wieder zu entwirren und es kam dabei für meine Geschmack zu einem schönen, passenden Ende.

Böse Jungs von morgaine0767 am 15. Februar 2015

Wer gerne erotische Bücher liest und keine Probleme damit hat, dass es um Männer geht, dem wird dieses Buch gefallen. Ich fand jedenfalls, dass es geknistert hat. Die Hauptpersonen sind Casey, James und Danny. Letzerer ist der Sohn eines bekannten Jazz-Musikers. Er sieht nicht nur gut aus, sondern hat auch die passende Ausstrahlung, sodass jede(r) leicht von ihm um den Finger gewickelt werden kann. Kurz, er legt alles (egal ob männlich oder weiblich) flach, das ihm über den Weg läuft. Casey und James sind zunächst auch noch nicht ganz sicher, ob sie wirklich schwul sind. Im Laufe des Buchs gibt es einige Probleme, bis sich letztendlich ein Paar herauskristallisiert. Im Buch geht es allerdings nicht nur um das Sexualleben der 3 jungen Männer. wir erfahren einiges über ihre Familien, die teilweise auch besucht werden und glücklicherweise gibt es keine entsetzten Eltern, wenn sie sich outen. James' Mutter stirbt, nachdem sie mit einer brennenden Zigarette eingeschlafen ist, dadurch brennt sein Elternhaus ab. Casey hat einen schweren Autounfall und am Ende des College beschließt Danny, seiner wahren Leidenschaft, der Musik, zu folgen, und bewirbt sich nach Berlin ans Konservatorium. Während seine Mutter sich zur Abschlussfeier nicht blicken lässt, taucht völlig unerwartet sein Vater auf. Wirklich ein gelungenes Buch, allerdings verwunderlich, dass es von einer Frau verfasst wurde. Wobei ich mir denke, dass sie Bekannte in Homosexuellenkreisen hat und daher weiß, was sie schreibt (ich denke hier z.B. an das "wie" und das Vorspiel)

Verzwickte Dreiecksbeziehung von annaif am 11. Februar 2015

Der äußere Eindruck des Buches hat bei keinen sehr großen Anklang gefunden, es hatte mich leider zu sehr an das Cover eines Groschenromans erinnert. Doch das äußere zählt nicht, es sind die "inneren Werte", die mich vollends überzeugt haben! Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen, er war sehr leicht verständlich und man konnte flüssig lesen. Das Buch war von Anfang an sehr spannend, was zum Teil auch an den teilweise sehr kurzen KApiteln, an deren Ende meist ein kleiner "Cliffhanger" war, lag. Man konnte sich sehr gut mit mindestens einem der drei Hauptcharaktere identifizieren, da alle drei sehr verschieden sind. Ich persönlich finde die Thematik sehr spannend, da ich auch noch nicht sehr viel aus dieser Richtung gelesen habe. Das Buch Böse Jungs" ist bis jetzt das Beste gewesen, da es sehr einfühlsam und doch auch sehr humorvoll auf die Thematik eingeht, ich kann es absolut weiterempfehlen!

Susann Julieva - Böse Jungs von shiyuulicious am 11. Februar 2015

James und Casey sind beste Freunde, seit sie sich auf dem College kennen gelernt haben. James ist ein in sich gekehrter Eigebrödler und eigentlich versteht keiner, warum Casey ausgerechnet mit ihm so viel Zeit verbringt, aber die beiden sind vom jeweils anderen sehr angetan und fasziniert. James sogar so sehr, dass er sich in Casey verliebt. Er behält das aber für sich, um ihre Freundschaft nicht zugefährden; außerdem hat Casey ganz offensichtlich kein Interesse an Männern - oder vielleicht doch? Als Danny Rizzo plötzlich immer mehr Zeit mit den beiden verbringt, schafft er ein ziemliches Chaos. Casey himmelt ihn geradezu an und genau deshalb kann James ihn nicht ausstehen. Rizzo hingegen sendet beiden gewisse Signale, die aber in erster Linie Casey verwirren. Das Ganze endet ziemlich schnell im Gefühlschaos und bleibt auch genau dort. Es gibt ein Hin und Her - er will mich, oder doch nicht? Will er mich jetzt oder nicht? Oh nein, ich glaub ich bin verliebt! Für mich war das fast ein bisschen zu viel des Guten. Aber das Buch ist gut geschrieben, ich mag den Schreibstil und dieses Lockerflockige. Das tröstet auch ein wenig darüber hinweg, dass das Buch ziemlich vorhersehbar ist. Ich wusste zum Beispiel schon bei Leo's erstem Auftritt, auf was das hinaus laufen wird. Auch habe ich geahnt, für welche zwei es das Happy End gibt, aber es war trotzdem schön zu lesen, wie es passiert. Für mehr als drei Sterne reicht's leider trotzdem nicht, vor allem, da mir die Gefühlsregungen der Jungs teilweise viel zu sprunghaft waren - ersten verabscheuen alle den bösen Rizzo, weil er Casey so verarscht hat und zehn Seiten später rollen die drei sich nackt durch die Dünen? Da hab ich wohl irgendwas verpasst. Sorry, ohne mich.

Spannende Dreieckskiste von missy_86 am 11. Februar 2015

Kurzfassung: Einfach fantastisch, sehr zu empfehlen! Langfassung: In diesem Gay-Roman geht es um drei junge Männer, die alle das gleiche, amerikanische College besuchen: Casey, der schüchterne Hetero-Junge, der möchte, dass alle ihn mögen; James, der in seiner Kindheit viel durchmachen musste, daher sehr verschlossen ist und außer Casey keinen an sich heran lässt und zu guter Letzt noch Rizzo, das vermeintliche Arschloch der Geschichte. Hauptsächlich wird die Geschichte aus den Blickwinkeln von James und Casey erzählt, allerdings darf sich auch Rizzo in einigen Kapiteln zu Wort melden. Der Stil des jeweiligen Ich-Erzählers ist meiner Meinung nach gut auf die jeweiligen Charaktere angepasst und man kann sehr gut die innere Wandlung nachvollziehen, als Casey plötzlich merkt, dass er doch auch auf Männer steht und ebenso bei Rizzo, als er tatsächlich tiefere Gefühle für einen anderen Menschen entwickelt. Das Buch ist extrem spannend geschrieben, ich konnte es fast nicht aus der Hand legen. Stilistisch gefällt es mir sehr gut, man konnte alles flüssig lesen und ist selten mal über eine seltsame Formulierung gestolpert. Die Mischung von Romantik, Drama und Erotik kommt sehr gut rüber, sodass alles in einem guten Gleichgewicht harmoniert. Das einzige, was mich etwas gestört hat, ist der Unfall kurz vor Ende des Buches. Dieser (und die entsprechenden Folgen) sind meines Erachtens nach für die Geschichte vollkommen unwichtig bzw. ändern nichts am Verlauf und ich hatte das Gefühl, dass die Autorin das Buch dadurch nur etwas länger machen wollte. Ich muss sagen, dass ich Dreiecksgeschichten eigentlich nicht so gern lese, weil entweder am Ende jemand verletzt übrig bleibt oder zwei Seiten vor Ende der Geschichte doch noch seinen Seelengefährten findet und das bei mir als Leser einen unglaubwürdigen Anschein macht. Entgegen meiner Befürchtungen ist dieser Teil von der Autorin aber gut und glaubwürdig gelöst wurden, sodass es zwar immer wieder Momente gab, wo mir entweder James oder Casey Leid taten, am Ende aber dann doch alles gut und glaubwürdig aufgelöst wurde. Ich war von dem Buch so begeistert, dass ich gleich mal nach anderen Werken der Autorin gesucht habe und dabei fand ich auch das Buch „Triangle“, dass scheinbar das englische Pendant zu „Böse Jungs“ ist, allerdings noch einen Charakter mehr enthält. Nur, falls jemand denkt, dass ihm der Inhalt schon etwas bekannt vorkommt. Ich kann dieses Buch uneingeschränkt weiterempfehlen. Auch Leser, die sonst mit Gay-Romance nicht sonderlich viel am Hut haben, könnten hieran Geschmack finden, da die feinen Beziehungen zwischen den Charakteren sehr schön herausgearbeitet wurden und der Anteil der spezifischen Sex-Beschreibungen sich in Grenzen hält.Kurzfassung: Einfach fantastisch, sehr zu empfehlen!

Böse Jungs von SaraBee am 09. Februar 2015

Leseversuch meiner erst Gay-Romanze, Erwartungen jedoch nicht so ganz erfüllt. Zum Inhalt: Der schwule James ist in den vermeintlichen Hetero und seinen besten Freund Casey verliebt. Rizzo ist der Dritte im Bunde und mischt in dem Geschehen mit. Sowohl James als auch Casey stehen auch auf Rizzo, wollen dieses jedoch nicht eingestehen. Somit nimmt das Chaos seinen Lauf. Lügen, Intrigen und heißer Sex spielen hier ein große Rolle. Meiner Meinung nach habe mich die Charaktere nicht überzeugt. Die Story spiel am College und die Charaktere kamen mir nicht sehr reif vor und haben eher den Eindruck einer Teenagers gemacht die noch in die High School gehen. Ich finde man kann auch den weiblichen Einfluss der Autorin merken und ich fragte mich manchmal ob 'Männer/Jungs' solche Gedankengänge haben. Positiv gefallen hat mir der Schreibstil, die Story lässt sich leicht und flüssig lesen. Auch die erotischen Szene haben mit gut gefallen und waren sehr prickelnd. Das Thema einer Gay-Romanze hat mich schon immer interessiert, auch gefällt mir die Idee mit der Dreiecksbeziehung. Jedoch konnte mich die Story von Böse Jungs nicht ganz überzeugen und ist meiner Meinung nach noch ausbaufähig.

Böse Jungs von Christa-59 am 09. Februar 2015

Eine Dreiecksgeschichte unter Boys Eine Dreiecksgeschichte unter Jungs " oder Mädchen" ist für mich absolut was Neues und der Autorin Susann Julieva gelingt es sehr gut, dies kurzweilig und erotisch zu erzählen und dennoch die einzelnen Personen herauszuarbeiten. James ist in seinen allerbesten Freund Casey verliebt im Stillen, da James glaubt, bei Casey ihm keine Chance zu haben, da Casey Hetro ist. Als beide aber Bad Boy Danny Rizzo des Collegs kennen lernen, wird alles absolut anders. Casey verliebt sich in Danny, der jedoch verliebt sich in James. So entwickelt sich eine sehr interessante Konstellation und James muss sich bald fragen: ob Casey der richte Partner ist oder doch eher Danny. Der Verlauf der Geschichte ist absehbar aber dank der recht amüsanten Fotzeleien zwischen den drei Jungs dennoch spannend. Die Sexzenen sind sehr direkt aber auf keine weiße vulgär Geschrieben. Kann es weiterempfehlen es zu Lesen.

Böse Jungs?! von Sophie333 am 09. Februar 2015

Zuerst einmal muss ich loswerden, dass ich eigentlich überhaupt nicht gerne Dreiecksgeschichten lese. Das hat verschiedene Gründe, die Protagonisten sind nicht glaubhaft. Der Verschmähte tut mir leid usw. Aber was soll ich sagen?! Ich liebe „Böse Jungs“ und bin froh, dass ich mich von meinen Vorurteilen nicht habe abschrecken lassen. Nun aber der Reihe nach. James ist in Casey verliebt. Wären da nicht diese beiden klitzekleinen Probleme. Casey ist nicht nur sein bester und einziger Freund, sondern auch aller Wahrscheinlichkeit hetero. Zumindest hatte er eine Freundin. Tja und dann ist da noch Rizzo. Jeder kennt ihn - jeder liebt ihn. Okay alle bis auf James. Und so nimmt das Chaos seinen Lauf, denn Rizzo verbringt auffallend viel Zeit mit Casey – und das passt einem gewissen Herrn natürlich so gar nicht. Ich hatte ja nach dem Klappentext und der Leseprobe mit Vielem gerechnet. Wie sich die Story allerdings entwickelte, das übertraf dann doch alle meine Erwartungen. Die Geschichte wird abwechselnd aus allen drei Perspektiven erzählt. Zunächst hatte ich Bedenken, dass es auf Dauer verwirrend werden könnte. Doch dieser Wechsel macht es dem Leser nicht nur möglich die Protagonisten besser kennen zu lernen, sondern auch ihre Beweggründe zu erfahren. Und nicht nur das, ich habe mit jedem Einzelnen gelitten, gelacht, mich gefreut und an manchen Stellen war ich versucht demjenigen eine deftige Kopfnuss zu verpassen. Selten schafft es eine Geschichte mich derart mitzunehmen und mich selber stellenweise genauso verwirrt zurückzulassen wie die Protagonisten. Und ich glaube ich habe noch nie sooft in einem Buch meine Meinung einer Peron gegenüber geändert. Aber genau das war es, was die Geschichte für mich zu so etwas Besonderem macht. Kein Einheitsbrei, es gibt kein schwarz und weiß, kein richtig und falsch. Man sollte das tun, was einen glücklich macht. Die Emotionen, Gefühle, Zweifel – ich bin beeindruckt vom Talent der Autorin diese so authentisch rüberzubringen. Abschließend bliebt nur zu sagen, dass „Böse Jungs“ ein Buch ist, welches mich nicht mehr so schnell loslassen wird. Was einerseits an den Protagonisten und andererseits am Schreibstil der Autorin liegt.

Wow von Diandra am 08. Februar 2015

Ich hab mich sehr gefreut das E-Book runterladen zu dürfen, hab ja schon in den Leseeindrücken geschrieben das ich gerne Gay-Romanzen lese und das die Leseprobe mich sehr neugierig gemacht wie es mit den "Bösen Jungs" so weiter geht. Was soll ich wurde nicht enttäuscht, es passiert viel zwischen den Drei, immer wieder passierte überraschendes und Ich bin ehrlich - mit dem Schluss hätte ich dann doch nicht gerechnet. Da ich nicht zu viel verraten will sag ich nur ich hätte auf ein anderes Paar gewettet, aber so kann man sich täuschen :-) Die Story hat mir gut gefallen, die Figuren haben sich über die Seiten gut entwickelt, ich hab mich gut in die Geschichte reindenken können und mein Kopfkino hatte viel Spaß mir die verschiedenen Szenen vorzustellen. Ich werde das E-Book bestimmt noch einmal lesen und hoffe die Autorin schreibt noch viele Bücher. Nur eines - auch ohne die Story zu verraten - der Titel "Böse Jungs"??? Ja Rizzo ist kein Engel und Ja es passieren einige nicht so schöne/nette Dinge, aber "Böse Jungs"??? Ich weiß nicht???

Gar nicht so anders von Wildcat am 08. Februar 2015

Vorabanmerkung: Gay-Romance? Nie etwas was ich mir gekauft hätte. Aber die Leseprobe hat mich neugierig gemacht und ich fand sie so gut, dass ich dann doch erfahren wollte, wie es weitergeht... Klappentext: Als James sich in Casey verliebt, weiß er, das bedeutet Ärger. Nicht nur, weil Casey sein bester Freund ist, er ist auch noch hetero. Zumindest scheint es so, bis Bad Boy Rizzo auftaucht und alles durcheinanderbringt. Bald muss sich James die Frage stellen: Mit wem von beiden will er wirklich zusammen sein? Denn nur einer wäre bedingungslos für ihn da, falls er sich dem dunklen Geheimnis aus seiner Vergangenheit stellt. Drei Jungs. Drei Perspektiven. Wer bekommt sein Happy End? Meine Meinung zum Cover: Das Cover zeigt 2 junge Männer kurz vor einem Kuss. Nie etwas was mich angesprochen hätte. Meine Meinung zum Inhalt: Ich war sehr skeptisch ob dieses Buches, aber da ich neugierig war, hab ich mir die Leseprobe einverleibt und fand diese sehr gut geschrieben. Glücklicherweise habe ich das Buch dann gewonnen und durfte es dann bald komplett lesen. Die Geschichte ging dann auch so gut weiter, wie sie angefangen hat. Es handelt sich um eine wundervolle Geschichte über Liebe und Freundschaft und darüber wie diese ein Leben beeinflussen können. Alles ist wunderschön dargestellt und die Charaktere sind sehr sympathisch so dass es mir leicht fiel mit ihnen zu fühlen. Ich war sofort emotional gefesselt und habe mit Danny, James und Casey gebangt, gehofft, geliebt und gelitten. Die Tatsache dass es sich um einen Roman über Schwule handelt hat mich nicht im mindesten gestört auch wenn ich ausgangs - wie bereits erwähnt - sehr skeptisch war ob das die richtige Lektüre für mich sein könnte. Fazit: Wer gute Liebesgeschichten mag und nicht gegen Homosexualität einzuwenden hat, der ist mit diesem Buch sehr gut beraten.

Dreiecksgeschichte von Vetty73 am 08. Februar 2015

Klappentext: Was, wenn der Falsche genau der Richtige für dich ist? Als James sich in Casey verliebt, weiß er, das bedeutet Ärger. Nicht nur, weil Casey sein bester Freund ist, er ist auch noch hetero. Zumindest scheint es so, bis Bad Boy Rizzo auftaucht und alles durcheinanderbringt. Bald muss sich James die Frage stellen: Mit wem von beiden will er wirklich zusammen sein? Denn nur einer wäre bedingungslos für ihn da, falls er sich dem dunklen Geheimnis aus seiner Vergangenheit stellt. Drei Jungs ist keiner zu viel. Wer bekommt sein Happy End Meine Meinung: Die Autorin hat mit einem sehr flüssigen und spannenden Schreibstil eine tolle Gay Romance geschaffen und mich überzeugt. Die Protagonisten, James, Casey und Danny, sind wundervoll beschrieben und ich konnte mich, auch durch die Schreibweise in der Ich-Form aus Sicht des jeweiligen Charakters, gut in die drei hineinversetzen. Ich konnte sie gut verstehen und mit ihnen fühlen, hoffen, bangen, leiden, weinen und lachen. James ist mir dabei am meisten ans Herz gewachsen, mit seiner dunklen Vergangenheit, seiner grüblerischen Art und seinem trockenen Humor, hat er sich in mein Herz geschlichen. Ich fand die Idee und Thematik sehr gut umgesetzt. Die Charaktere wirken authentisch und die Geschichte erzeugt durch unerwartete Wendungen eine gewisse Spannung. Wer nun mit wem und ob das Ganze in einer Katastrophe endet, oder doch nicht???? Lest selbst!! Mein Fazit: Eine wunderbar erzählte Dreiecksgeschichte mit Höhen und Tiefen. Von mir eine Leseempfehlung für alle, die sich auf eine Gay Romance einlassen können. 5 Sterne

Wow! - Leseeindruck der Leseprobe von RedPassion am 08. Februar 2015

Ich bin für die Verlosung leider zu spät und fand es schade, dass ich meinen Eindruck nicht mehr schildern kann, daher hier mein Kommentar zur Leseprobe: Wow, ich muss zugeben, ich bin positiv überrascht. Bei dem Cover (sowohl Bild, als auch Schriftart) war für mich eigentlich sofort klar, dass ich die Leseprobe gar nicht erst anfangen werde zu lesen. Ich weiß nicht genau wieso, aber mir kam die Aufmachung irgendwie billig und vorallem nicht vielversprechend vor. Weiter mit dem Klappentext fühlte ich mich in meiner Meinung eigentlich bestätigt, denn das klang nach einem langweiligen Klischee-Roman, den man so in zig verschiedenen Varianten schon zu lesen hatte. Jetzt habe ich mich doch an die Leseprobe gemacht und bin wirklich begeistert. Die Autorin sagte mir bis dato nichts, aber sie schreibt wirklich toll. Für gewöhnlich bin ich kein Fan davon, wenn Bücher geschrieben sind, wie Jugendliche sich unterhalten. Das mag gesprochen in Ordnung sein, aber wenn ich ein Buch lese, dann möchte ich gute Konversation und vorallem richtige Wortwahl und Satzstellung. Das ist bei diesem Roman irgendwie anders. Man hat nicht das Gefühl, dass die Autorin einfach jugendlich schreiben wollte, sondern dass das Buch nur so geschrieben ist, weil es (zum Beispiel am Anfang) genau die Gedanken von James sind, ohne sie in schönere Wortwahl zu verpacken. Kurzum, ich war zwar zu spät dran um bei der Verlosung mitzumachen, aber das ist auf jeden Fall ein Roman, dem ich eine Chance geben werde, da mich die paar Seiten Leseprobe schon dermaßen überzeugt haben. Mir gefällt hier sogar die Namenswahl. Im Klappentext dachte ich erst, dass die Namen schlecht gewählt sind, aber im Geschriebenen passen sie doc perfekt. Ich bin wirklich auf die drei (besonders Rizzo, der mir eine wirklich fesselnde Person zu sein scheint) gespannt!

Dreiecksgeschichte unter Jungs von Donkey am 07. Februar 2015

Eine Dreiecksgeschichte unter Jungs ist (für mich) mal was Neues und der Autorin gelingt es, dies kurzweilig und erotisch zu erzählen und dennoch die einzelnen Charaktere herauszuarbeiten. James ist in seinen besten Kumpel Casey verliebt - im Stillen, da er glaubt, bei ihm eh keine Chance zu haben, da er hetero ist. Als beide aber den Don Juan des Colleges Danny Rizzo kennen lernen, wird alles anders: Casey erkennt, dass er bi ist und in Danny verknallt ist, der jedoch in James verliebt ist. So entwickelt sich eine interessante Dreierkonstellation und James muss sich bald fragen, ob der etwas naive Casey der richtige Partner ist oder doch eher der böse Junge Danny. Der Lauf der Geschichte ist zwar etwas absehbar, aber dank der amüsanten Fotzeleien zwischen den Jungs dennoch spannend. Die Sexszenen sind direkt aber nicht vulgär geschrieben. Was mich mitunter etwas genervt hat, ist die standardmäßige Einleitung der Kapitel mit einer Beschreibung, wie schön am Campus die Blümchen blühen oder das Laub verfärbt ist. Hier wäre etwas mehr Abwechslung schön.

Böse Jungs von Rose88 am 07. Februar 2015

Mir hat das Buch gut gefallen.Es ist flüssig geschrieben und der Titel passt zum Inhalt des Buches.In dem Buch geht es um James,Casey und Rizzo,die alle drei das gleiche College besuchen.Erzählt wird abwechselnd aus der Perspektive von allen.James ist Literaturstudent und hat nur einen Freund,Casey,in dem er schon lange verliebt ist.Casey,studiert Kunst und ist bi,was aber niemand weiß.Rizzo ist der Draufgänger von den Dreien,überall beliebt und nur auf One Night Stands aus.Auf einer Collegeparty kommt es zum 1. Kuss zwischen Casey und James.Danach muss Casey ständig an James denken.Jedoch fühlt er sich auch zu Rizzo hingezogen.Als er dies James gesteht ist dieser verletzt.Er will aber um Casey kämpfen.Derweilen spielt Rizzo mit Casey und macht ihn falsche Hoffnungen.Als James sieht wie Rizzo Casey küsst verliert er die Nerven.Im Laufe des Abends erfährt Casey,dass Rizzo ihn nur verarscht hat,und das James ihn liebt.Casey und James kommen dann auch zusammen.Nur leider bekommen Beide Rizzo nicht aus dem Kopf,und es kommt immer wieder zu leidenschaftlichen Treffen zwischen James und Rizzo.James ist total verwirrt und weiß nicht wie es weitergehen soll.Wer wissen möchte wie das Buch ausgeht und für wen James sich am Ende entscheidet,sollte das Buch lesen.Ich kann das Buch nur empfehlen,allerdings sollte man kein Problem mit Homosexualität haben.

Böse Jungs von sima am 07. Februar 2015

James und Casey sind Freunde, unzertrennlich bestreiten sie das Leben gemeinsam auf dem Campus-Gelände. Doch dann taucht Rizzo plötzlich auf und stellt das Leben der beiden auf den Kopf. Casey verliebt sich in Rizzo, wird unsterblich von ihm angezogen und James muss seine Wut und Angst im Zaum halten. Denn eigentlich ist James schon sehr lange in seinen besten Freund verliebt. Eine tolle, zärtliche, liebevoll aufgebaute Romanze am Männerhimmel, wie man sie so gar nicht erwartet hat. Fantastisch und einfühlsam geschrieben.

Verliebte Jungs von SaKiWhi am 06. Februar 2015

Schon die Leseprobe hat mir ausgesprochen gut gefallen und nun das eigentliche Buch zu lesen hat meine Erwartungen nicht enttäuscht. Danny hab ich anfangs gar nicht leiden können aber dann hab ich ihn am aller meisten ins Herz geschlossen. Wie man seine Meinung doch ändern kann. Sehr traurig war der Tod von James Mutter, da mußte ich einige Male schlucken. Die Geschichte ist sehr sehr schön geschrieben und trifft einen mitten ins Herz. Klare Empfehlung.

Das Fieber in mir erwacht von Leseraum45 am 06. Februar 2015

Wow.Tolles E-Book. Ich verneige mich!!! Dies war mein erster Roman in dieser Richterung (außer "shads of grey") und ich muss wirklich sagen, dass das ganze Paket (Schreibstil, Cover, Charaktere) einfach gelungen ist. Ich habe mich dabei nicht wie bei einem Porno gefühlt. Der Schreibstil ist einfach unglaublich mitreissend und flüssig. Es ist alles mit viel Gefühl und Herz beschrieben. Einzelne Sätze sind unfassbar gefühlvoll, dass man eine Gänsehaut davon bekommt. Die Hauptpersonen schildern immer abwechselnd das Geschehene aus ihrer Sicht. Das macht das Ganze übersichtlich und gibt einem einen besseren Einblick in die jeweiligen Gefühle und Gedanken. Alles wird dadurch auch irgendwie plastischer; so wie ein Objekt, wenn es in 3D dargestellt wird anstatt in 2D. Die Geschichte drumherum ist aus dem Leben gegriffen, also kann man sich ziemlich gut in alles hineinversetzen. Es sind halt junge Erwachsene, die noch für sich selber herausfinden müssen, wo sie stehen und was sie wollen. Jeder für sich und doch alle irgendwie zusammen. Fazit: Ich kann dieses Buch einfach nur mit mindestens 10 Sternen weiterempfehlen, aber nur wenn man Zeit hat um es in einem Rutsch durchzulesen. Denn man kann es nicht aus der Hand legen, bevor man es zu Ende gelesen hat!

Na? Wer ist der Böse? von Blue93 am 06. Februar 2015

Hallöchen. Als ich neulich mit einer Kollegin über Bücher und auch über Gay-Romance sprach, sagte sie, Gay-Romance könne nie so gut sein wie die "normalen". Ich muss ehrlich sagen: Ich hab nicht widersprochen, dem aber auch nicht zugestimmt. Jetzt muss ich ihr aber mal wirklich widersprechen. Böse Jungs war für mich qualitativ genauso gut wie es die anderen Romance-Bücher waren, die ich in der letzten Zeit gelesen habe. Und auf subtile Art und Weise war es sogar etwas besser. Wer Anfangs gedacht hat Danny Rizzo wäre der Kerl, der andere nur versucht zu verarschen und immer sein eigenes Ding durch zieht ohne Rücksicht auf Verluste, der irrt sich. Insgesamt haben natürlich sowohl James, als auch Casey und Danny, Fehler gemacht. Aber irgendwie ist James nie der Böse. Und Danny scheint so, aber eigentlich steckt in ihm jemand ganz anderes. Eine faszinierende, aber auch erschreckend kaputte Person. Während man bei James von Anfang an merkt, das nicht alles im Lot ist und er sich deshalb hinter Sarkasmus und Einsamkeit versteckt, ist es bei Danny ein schleichender Prozess des Erkennens. Das war wirklich faszinierend. Meine Meinung ist, das der eigentliche "Böse" in der Geschichte an sich Casey war. So verrückt es sich anhört. Es sind zu viele Gefühle im Spiel und die vielen Kränkungen machen es nicht besser. Für die Charaktere. Für den Leser wird die Story um so spannender! Und heißer. James ist einfach verliebt, will aber seinen besten Freund nicht verlieren. Als die beiden doch zusammen kommen, weil Casey merkte, dass Danny eigentlich die ganze Zeit nur was von James wollte und Danny mit beiden ein hinterlistiges Spiel treibt, fühlt es sich jedoch so an, als wäre James der Lückenbüßer. Casey kommt zu ihm, nachdem Danny ihn in seinen Augen abserviert hat. Flüchtet sich in eine Beziehung, die er eigentlich gar nicht will. Er steht doch auf Danny. Oder ist er doch nicht Bisexuell? Er weiß die meiste Zeit nicht was er will und lebt gerade so danach, wie er sich fühlt. Und ist entsprechend nicht ehrlich zu James. Seine Asexualität verwirrt ihn, aber er steht tatsächlich eher auf Danny, als auf James. Man merkt die ganze Zeit, das Casey nicht ganz bei der Sache ist. Er und James haben auch so unterschiedliche Vorstellungen von Beziehungen und Sex. Irgendwie fühlte es sich einfach falsch an. Die ganze Zeit. Als dann Danny irgendwann einsieht, das es für ihn nur James gibt und James ebenfalls langsam erkennt, dass Danny und er zusammengehören, funkt Casey wieder dazwischen. Es scheint so, dass James sich nicht entscheiden kann, aber eigentlich ist es Casey. James hat die ganze Zeit versucht einer Beziehung mit seinem besten Freund aus dem Weg zu gehen. Er wusste das geht nicht gut. Dieses Kuddelmuddel, was später in diesem schrecklichen Unfall endet ist eigentlich nicht direkt seine Schuld. Auch wenn ich finde, er hätte Casey nicht betrügen sollen. Aber so denke ich. Und ich weiß gleichzeitig selbst nicht wie ich mich verhalten würde in einer solchen Situation. Lang geredet, kurz gepfiffen. Auf jeden Fall ist das Buch sehr heiß geschrieben, manche Szenen gehen echt unter die Haut. Das liegt aber natürlich vor allem daran, dass der Stil aus der Sicht der drei das Emotionale so sehr unterstreicht und wiederspiegelt. Deswegen gefiel mir das Buch auch so unglaublich gut. Und aus diesem Grund liegen meine Sympathien definitiv die meiste Zeit bei Danny und James. Vor allem Danny mag ich im Nachhinein viel mehr. Am Anfang dachte ich nur: "Bäh Arschloch!" Aber mittlerweile finde ich ihn super! Und die Erotik in dem Buch, ich muss sagen Wow. Genauso heiß wie in den anderen Romance-Romanen, die ich zuletzt gelesen hab! Sehr cool! Wie gesagt: Es ging auch echt unter die Haut. So und bevor ich mir die Finger fusselig schreibe: ich kann nur empfehlen das Buch mal zu lesen. LG Blue93

Böse Jungs von AnIan_ am 05. Februar 2015

Ich habe noch nie eine solche Geschichte gelesen die über die Lieber von Männer handelt. Deshalb hat mich das Buch auch neugierig gemacht und die Leseprobe fand ich schön. Als ich das Buch gewonnen habe, habe ich mich sehr gefreut. Was soll ich sagen die Geschichte hat mich echt in ihren Bann gezogen und so mitgerissen das ich es nicht aus der Hand legen wollte. Ich habe das Buch innerhalb eines Tages ausgelesen. Die GESCHICHTE hat mich sehr gerührt und ich bin froh das ich sie lesen durfte. Es ist schön mal auch eine Liebesgeschichte eines gleichen Geschlechts zu lesen, da ich finde das sollte in der heutigen Zeit einfach nicht mehr von vielen als abwertend und schlecht hingestellt werden. Was ist schon dabei? Und daher fand ich es auch toll das der eine der Star der Schule war und nie deswegen auch nur einen dummen Spruch hören musste. Lieder gibt es ja immer noch viel zu viele Gegner. Ich werde das Buch weiterempfehlen und freue mich schon mehr von der Autorin zu lesen, da auch ihr schreibstiel mich in seinen Bann gezogen hat.

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